November 2019

Manchmal braucht es nicht viele Gesprächspartner / Gäste um ein Ziel zu erreichen.

 

Manchmal braucht es nicht viele Gesprächspartner / Gäste um ein Ziel zu erreichen.

Bestes Beispiel: die am Montag 25.11.2019 bevorstehende Gründung der Wählergemeinschaft "W.I.R." in Rheurdt.

Dort haben wir im Juli 2019 mit einem Ehepaar ein tolles und konstruktives Gespräch geführt. Beim Bürgerstammtisch Anfang November wurden aus 2 Personen schon 35 Personen. Nun steht die Gründung bevor.

Manchmal braucht man einfach mehrere Gedankenanstöße um aufzustehen und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und sich einzubringen. Für uns kein Problem. Wir kommen wieder.

Welche Themen interessieren Sie in Rees?

- Kiesabbau?

- Kinderbetreuung?

- Straßenbaubeiträge?

- Freibad?

- Sportvereine?

- Stadtentwicklung?

Möchten auch Sie hier mitgestalten? Dann kommen Sie doch beim nächsten Stammtisch Anfang 2020 vorbei.

Vielleicht sind SIE ja dann dabei?! Wir freuen uns auf eine kommunikative Runde mit IHNEN.

Gerne können Sie uns bereits jetzt kontaktieren unter: vorstand@vwg-kreis-kleve.de

 

Pressebericht

Artikel der NRZ zum 1. Bürgerstammtisch in Rees

Bürgerstammtisch in Rees

Unabhängige Wählergemeinschaft Rees sucht Mitstreiter!

Die Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve laden alle Interessierten am Donnerstag, den 21. November 2019 um 20 Uhr zum Bürgerstammtisch, ins Hotel „Lindenhof“, Isselburger Straße 3, in 46459 Rees-Haldern ein.

Den Initiatoren ist wichtig, dass alle Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen wie Rees-Zentrum, Haldern, Millingen, Mehr, Haffen, Bienen, Esserden und Empel an einen Tisch kommen. Interessierten soll so eine Basis gegeben werden. „Bürgerinnen und Bürger die sich für eine Neugründung einer Wählergemeinschaft in der Stadt Rees interessieren, können sich gerne per Mail an „vorstand@vwg-kreis-kleve.de“ wenden“, so der Vorsitzende Ralf Janssen.

„Ziel ist es in den Kommunen Kranenburg, Rees, Bedburg-Hau, Weeze, Uedem und Issum ebenfalls Unabhängige Wählergemeinschaften zu etablieren. In Geldern ist uns dies bereits gelungen. In Kranenburg hat man den ersten Fuß in der Tür und in Rheurdt lädt Ende November die „Wähler-Initiative Rheurdt“ zur Gründungsversammlung ein“, so Janssen weiter.

Wählergemeinschaften sind für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge. Ein Ende der Gebühr aber noch nicht beschlossen. Der Straßenausbau in Rees und Ortschaften, siehe Lohstraße, Straße Grietherbusch muss daher kritisch begleitet werden. Wie schaut es da mit dem Schwimmbad oder dem Klimaschutz aus?

Was sagt der Bürgerwille zu den Kindergärten, der Realschule oder braucht Rees einen zweiten Wirtschaftsförderer? Kommen Sie zu uns oder wir kommen zu Ihnen. Kommunalpolitik wird von Bürgern für Bürger gemacht. So lautet unser Motto.

„Unabhängige Wählergemeinschaften stehen für Offenheit, Einsatzbereitschaft und größtmögliche Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Sie sind transparent, ohne Fraktionszwang und bringen frischen Wind in die Gemeinde. Wenn Menschen etwas zu sagen haben, dann bei uns.“ so die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns von den Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve.

Die Teilnahme ist kostenlos, und jeder herzlich Willkommen sich ins Gespräch einzubringen.

Ort: Hotel „Lindenhof", Isselburger Straße 3 in 46459 Rees

 

Hotel Lindenhof in Rees-Haldern

Artikel der NRZ: Bildet sich in der Stadt Rees eine Freie Wählergemeinschaft?

Bürgerstammtisch in Issum

Rheinische Post Artikel vom 08.11.2019

Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Kleve bieten Infoabend an : Issum soll eine freie Wählergemeinschaft bekommen

Auch in Issum soll es in Zukunft eine freie Wählergemeinschaft geben. Das zumindest wünschen sich die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Kleve. „Die Unzufriedenheit über politische Entscheidungen, alte Seilschaften und die Gewissheit, dass der Bürgerwille zu oft ignoriert wird, sind die Hauptgründe, warum es heute Wählergemeinschaften im Kreis Kleve gibt.

Oder wie sagt man so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft“, so die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns, Vorsitzende der BVK in Kerken und auf Kreisebene bei den Vereinigten Wählergemeinschaften aktiv. Die Kreisvereinigung organisiert deshalb in Issum einen Bürgerstammtisch.

Beispiele für Themen, die auch in Issum für Unzufriedenheit sorgen könnten, kennt sie genug: „Der Bund der Steuerzahler berichtete jüngst, dass der Unmut über Straßenbaubeiträge weiterhin hoch sei. Ein Ende der Gebühr ist aber immer noch nicht beschlossen. Wie schaut es da mit der Ortskernumgestaltung und Dorfentwicklung in Sevelen aus? Was sagt der Bürgerwille zu Straßenbaubeiträgen oder der Dorf­entwicklung in Sevelen? Braucht Issum wirklich 30 Ratsmitglieder?“

Ralf Janssen, Vorsitzender der Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve: „Kommunalpolitik wird von Bürgern für Bürger gemacht. So lautet unser Motto.“ Ziel sei es, in den Kommunen Kranenburg, Rees, Bedburg-Hau, Weeze, Uedem und Issum Unabhängige Wählergemeinschaften zu etablieren. Janssen: „In Geldern ist uns dies bereits gelungen, und in Rheurdt lädt Ende November die Wähler-Initiative Rheurdt zur Gründungsversammlung ein“, so Janssen. Auch in Kranenburg gebe es schon konkretes Interesse.

Den Initiatoren sei wichtig, dass alle Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Issum an einen Tisch kommen. Interessierten soll so eine Basis gegeben werden. „Bürger, die sich für eine Neugründung einer Wählergemeinschaft in den genannten Kommunen interessieren, können sich gerne per Mail an vorstand@vwg-kreis-kleve.de wenden“, so Janssen weiter.

Die Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve laden alle Interessierten für Mittwoch, 13. November, 19 Uhr, zum Bürgerstammtisch, in die Gaststätte „Zur Bierpumpe“, Kapellener Straße 136, in Issum ein.

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/issum-soll-eine-freie-waehlergemeinschaft-bekommen_aid-46988975

 

In Rheurdt bewegt sich was

In der Kommune Rheurdt bewegt sich was.

Dort unterstützen unsere Vorstandsmitglieder Patricia Gerlings-Hellmanns, Stephan Heintze und Ralf Janssen die Initiatoren eine neue unabhängige Wählergemeinschaft zu gründen. Hier ein Presseartikel der RP von heute (06.11.2019).

Die Gründungsversammlung findet am 25.11.2019 statt.

Hier ein Presseartikel vom 06.11.2019 der Rheinischen Post:

Wählerinitiative Rheurdt will bei Kommunalwahl antreten

Alf Bockheim ist mit der Politik in Rheurdt unzufrieden. Er hatte zu der Versammlung eingeladen.

VON SABINE HANNEMANN

RHEURDT | (sabi) „Bürgertreffen zur Vorbereitung der Gründungsversammlung Wähler Initiative Rheurdt“ liest sich anfänglich noch etwas sperrig. Doch knapp 30 Personen hatten bei dieser Versammlung in der Schaephuysener Gaststätte Zur Linde etwas zu sagen. Unzufriedenheit mit der Rheurdter Politik und den etablierten Parteien äußerten sie, monierten mangelnde Transparenz wie fehlende Bürgerinformationen zu kommunalen Projekten. „Wir fühlen uns als Wähler einfach nicht mitgenommen“, so ihr Fazit, das sie an verschiedenen Entwicklungen und Ereignissen der Vergangenheit festmachen. Dazu zählt unter anderem das Ringen um den Erhalt des Burgerparks wie auch die Diskussion um den Rheurdter Marktplatz. Die Bürgerinitiative engagierte sich mit einer Unterschriftensammlung in Sachen Burgerpark erfolgreich. Das seien eben alles nur Beispiele, die für eine Politik sprechen, die an der Bürgerschaft vorbeigehe, hieß es aus der Runde.

Alf Bockheim hatte zum Bürgertreffen eingeladen, sich Unterstützung von Ralf Janssen aus Kerken geholt, wo eine Wählergemeinschaft längst in der kommunalen Politik mitmischt. Ähnlich hohen Zuspruch haben Wählergemeinschaften in Kalkar wie auch in Straelen. Bürgerinitiativen, die ihre politischen Rechte als Wählergemeinschaften wahrnehmen, können und wollen mehr. „Wir sind keine Eintagsfliegen“, war aus dem Kreis zu hören.

Wo es in der Gemeinde Rheurdt klemmt, wo Handlungsbedarf besteht, kam ebenso zur Sprache verbunden mit der Botschaft „Kein ,Weiter so’“. Mitsprache und Mitwirkung an der politischen Gestaltung wurden gewünscht. Nach rund zweistündigem Austausch waren sich die Bürgerinnen und Bürger einig, im nächsten Schritt aus einer Bürgerinitiative in Rheurdt eine Wählergemeinschaft zu machen, die bereits bei den Kommunalwahlen antreten will. Sie soll den Namen „W.I.R.“ tragen und versteht sich als Kürzel für „Wähler Initiative Rheurdt“, die sich auf alle umliegenden Ortsteile der Gemeinde Rheurdt bezieht. Runde 36 Euro, drei pro Monat, soll der Jahresbeitrag kosten.
Der Termin für die Gründungsversammlung ist am Montag, 25. November, 19 Uhr, begleitet vom notwendigen juristischen Rahmen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/neukirchen-vluyn/neue-waehlerinitiative-rheurdt-will-bei-kommunalwahl-antreten_aid-46950491?fbclid=IwAR2VJJyi4onbWlqX0OSiF2M_7NU7DQkt9k9u7gIyKbL-XfObHwwcXfdztpE

Bürgerstammtisch in Kranenburg gut besucht

Der 1. Bürgerstammtisch in Kranenburg war gut besucht. Der Vorsitzende der "Vereinigten Wählergemeinschaften" Ralf Janssen, zeigt sich sehr zufrieden mit der Resonanz beim ersten Bürgerstammtisch. Natürlich blieb es nicht aus, dass sich auch "interessierte" CDU-Mitglieder unter den Gästen tummelten. Diese verabschiedeten sich aber zügig, damit Sie noch an Ihrer eigenen Veranstaltung teilnehmen konnten. Offensichtlich war aber auch für sie, dass das Interesse an der Gründung einer unabhängigen Wählergemeinschaft in Kranenburg groß war.

Im Laufe der Veranstaltung wurden schon einige Themen angesprochen, die die Bürgerinnen und Bürger in Kranenburg bewegen. Der Vorsitzende beendente nach einer ausgiebigen Diskussion die Veranstaltung und alle anwesenden waren sich einig, ein weiterer Termin sollte bald folgen.

Derzeit ist der Vorstand der "Vereinigten Wählergemeinschaft" in Gesprächen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Abends und plant zunächst ein weiteres Treffen in einem kleinen Rahmen, damit die weitere Vorgehensweise besprochen werden kann. Im Anschluss wird es dann eine öffentliche Gründungsveranstaltung geben.

Hier noch ein Artikel der Rheinischen Post vom 30.10.2019

Kranenburg Infoveranstaltung in Kranenburg der Vereinigten Wählergemeinschaft

Es waren gut ein Dutzend Bürger, die zu Beginn der Einladung der Vereinigten Wählergemeinschaft gefolgt und neugierig auf das waren, was deren Vorsitzender Ralf Jansen (Kerken) ihnen zu sagen hatte.

Dessen Zielsetzung ist klar: Es soll, wie in einigen der 16 kreisangehörigen Kommunen bereits längst geschehen, auch in Kranenburg eine unabhängige Wählergemeinschaft gegründet werden. Schließlich habe man auch aus der Grenzgemeinde von der Unzufriedenheit über politische Entscheidungen, alte Seilschaften und der Gewissheit, dass der Bürgerwille zu oft ignoriert wird, gehört.

„Nicht nur dieses sind Gründe, warum es Wählergemeinschaften im Kreis Kleve gibt”, eröffnete der Kerkener die Runde und blickte zudem nach Kalkar, wo er die seinerzeitige Gründung der Wählergemeinschaft „Forum Kalkar“ mit begleitet hatte, die heute bekanntermaßen die Bürgermeisterin stelle. Geradezu ein Paradebeispiel dafür, was eine starke Bürgergemeinschaft bewegen könne.

Daher sei es sein Ziel, auch in den Kommunen Kranenburg, Rees, Bedburg-Hau, Weeze, Uedem und Issum ebenfalls Unabhängige Wählergemeinschaften zu etablieren. „In Geldern ist uns dies bereits gelungen und in Rheurdt ist man auf der Zielgeraden“, hatte Janssen die Anwesenden bereits im Vorfeld, unter anderem über Social Media, wissen lassen und erklärte zudem, wie die Gründung einer Wählergemeinschaft von statten gehe.

Plakative Beispiele wie: Der Bund der Steuerzahler NRW berichtete, dass der Unmut über Straßenbaubeiträge weiterhin hoch sei und ein Ende der Gebühr immer noch nicht beschlossen. Oder: Wie schaut es da mit den Windkraft-Zonen aus, sind die im Reichswald wirklich vom Tisch? Nicht zu vergessen: Braucht Kranenburg neue Baugebiete? Fragen die geeignet waren, Interessierte für diesen Informationsabend zu gewinnen.

Da dauerte es auch nicht lange, bis es aus einigen der gekommenen Bürger auch  nur so heraussprudelte und sie bekannten, dass sie sich auch in Kranenburg in verschiedenen Bereichen von Politik und Verwaltung allein gelassen fühlten. Ob es die Fällung von Bäumen sei, die man nicht so recht nachvollziehen konnte, oder eben eines der Top-Themen, nämlich das „Ausufern” von Baugebieten. Gerade hier war man der Meinung, dass der Bürger nicht genügend mit in die Entscheidung eingebunden und oftmals vor vollendete Tatsachen gestellt werde.

Unter den Interessierten des Informationsabends waren auch einige Niederländer, die gleichfalls die Schwerfälligkeit und manches Mal auch Undurchsichtigkeit der deutschen Bürokratie bemängelten. Auch sie forderten vermehrt Transparenz in manchen Entscheidungen, die man nicht so recht nachvollziehen könne. Kommunalpolitik von Bürgern für Bürger lautete daher das Credo der Vereinigte Wählergemeinschaften die in Kranenburg, auch nach kontroversen Diskussionen, von einer Neugründung wohl nicht so weit entfernt sein dürfte. Hierzu soll es in Kürze eine zweite Informationsveranstaltung in Kranenburg geben.

https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/infoveranstaltung-der-unabhaengigen-waehlergemeinschaft_aid-46827577