Februar 2020

RP Artikel: Freie Wähler wollen Fraktionsstärke erreichen

Die Rheinische Post hat über uns berichtet. Hier der Link zum Artikel:

https://rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/vereinigten-waehlergemeinschaften-im-kreis-kleve-geben-wahlziel-aus_aid-49205161

Freie Wähler wollen Fraktionsstärke erreichen

Klares Wahlziel: Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Kleve möchten in Zukunft auch im Kreistag ein Wort mitreden.

Nach den Kommunalwahlen im September wollen die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Kleve auch im Kreistag ein Wort mitreden. In den letzten Wochen und Monaten hatte der Vorstand zu Bürgerstammtischen in den Kommunen eingeladen, in denen es noch keine Wählergemeinschaft gibt. Kranenburg, Rees, Bedburg-Hau, Uedem, Weeze und Issum waren bisher ohne Wählergemeinschaft, in Rheurdt hat sich eine gegründet und Geldern ist dank der Initiative BiG auch kein weißer Fleck mehr. Als Wahlziel gibt der Vorsitzende Ralf Janssen Fraktionsstärke, also mindestens zwei Mandate, aus.

Damit würde man mindestens doppelt so gut wie vor sechs Jahren abschneiden. Damals reichte es für ein Kreistagsmandat. Es ging an Michael Heinricks, der in den Augen seiner früheren Mitstreiter erst mit der AfD liebäugelte und dann zu den Linken ging. Die Vereinigten Wählergemeinschaften, die damals noch nicht so hießen, trennten sich von ihm und konnten nur noch außer­parlamentarisch zu Kreisthemen Stellung nehmen.

Derzeit sehen sich die Freien Wählergemeinschaften im Aufwind. Janssen: „Laut Landesverband der Freien Wählergemeinschaften NRW gibt es einen enormen Zuwachs durch neugegründete Wählergemeinschaften. Seit der letzten Kommunalwahl 2014 hat der Landesverband einen Zuwachs von über 50 Prozent zu verzeichnen.“ Ähnliche Rückmeldungen bekomme die Kreiswählergemeinschaft auch aus den bereits vorhandenen Wählergemeinschaften im Kreis Kleve. „Auch die Mitgliederzahlen in den einzelnen Wählergemeinschaften steigen zusehends“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns.

Positiv sei auch das Echo bei den Bürgerstammtischen gewesen. Auch Vertreter der anderen Parteien seien gekommen – für die Wählergemeinschaften ein Zeichen, dass man sie ernst nimmt. Ziel sei es, den Bürgern den Unterschied zwischen einer Wählergemeinschaft und einer Partei zu erläutern. Der wichtigste Grund sich in einer Wählergemeinschaft zu engagieren sei, dass man sich nur für die Belange der Bürger in der Gemeinde oder Stadt engagiert. Janssen: „Die Wählergemeinschaften sind unabhängig von landes- und bundespolitischen Parteithemen.“ Und deutlich habe sich gezeigt: „Die Gesprächsthemen bei allen Stammtischen waren immer dieselben. Alte Seilschaften, Intransparenz, wenig Bürgerbeteiligung sind nur einige Beispiele“, so Janssen. Die Unzufriedenheit mit der Politik vor Ort und im Allgemeinen sei sehr hoch. Um dies zu ändern, muss man sich engagieren, so das Fazit der Gespräche. Dass dies kein Hexenwerk ist, wurde ebenfalls erläutert. „In allen Kommunen haben wir engagierte Bürger kennengelernt, die an einer Gründung einer Wählergemeinschaft interessiert sind. In einer Kommune ist dies bereits abgeschlossen. In den restlichen Kommunen laufen die Vorbereitung für eine Gründung. Ob diese Gründungen noch vor oder nach der Kommunalwahl im Herbst stattfinden, hängt von den Personen vor Ort ab“, berichtet Patricia Gerlings-Hellmanns. „Auf diesem Weg werden wir die Personen unterstützen und begleiten.“ Die wichtigste Nachricht im Sinne der Demokratie sei dabei: „Unzufriedenheit muss nicht im Weg zu radikalen Gruppierungen münden. In den Wählergemeinschaften kann man gezielt vor Ort Veränderung erreichen.“

Veränderung will man auch im Kreis erreichen. Dafür hofft man auf den Landratskandidaten Peter Driessen. Die Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreis Kleve unterstützen seine Kandidatur genauso wie SPD, FDP und Grüne. Wie stark die einzelnen Wählergemeinschaften vor Ort mit Driessen arbeiten, sei aber jeder Vereinigung selbst überlassen. Mit Driessen als Chef im Kreishaus und der eigenen Faktion wolle man unter anderem erreichen, dass Kreistag und Ausschüsse auch wieder vermehrt in Geldern tagen. Patricia Gerlings-Hellmanns: „Wer aus Wachtendonk oder Straelen derzeit an einer Sitzung teilnehmen will, muss ja fast den ganzen Tag einplanen. Das ist sicherlich nicht bürgerfreundlich.“

Ende März werden die Wählergemeinschaften im Kreis über die Besetzung der Wahlbezirke entscheiden. Ziel ist es, jeweils Ansprechpartner aus den einzelnen Kommunen zu haben. Dann wird auch die Reserveliste aufgestellt werden. Einen Entwurf gibt es noch nicht, aber Ralf Janssen bekennt sich dazu, als Vorsitzender auch Interesse an der Arbeit im Kreistag zu haben.

Textquelle: Rheinische Post vom 29.02.2020

Neue Wählergemeinschaften im Kreis Kleve


Wie bereits mehrfach berichtet, hatte der Vorstand der Vereinigten Wählergemeinschaften in den letzten Wochen und Monaten zu Bürgerstammtischen in Kommunen eingeladen, in denen es noch keine Wählergemeinschaft gibt. Kranenburg, Rees, Bedburg-Hau, Uedem, Weeze und Issum waren bisher ohne Wählergemeinschaft.

Laut Landesverband der Freien Wählergemeinschaften NRW gibt es einen enormen Zuwachs durch neugegründete Wählergemeinschaften. Seit der letzten Kommunalwahl 2014 hat der Landesverband einen Zuwachs von über 50% zu verzeichnen.

Ähnliche Rückmeldungen bekommt die Kreiswählergemeinschaft auch aus den bereits vorhandenen Wählergemeinschaften im Kreis Kleve. „Auch die Mitgliederzahlen in den einzelnen Wählergemeinschaften steigen zusehends“, so der Vorstand.

Ziel des Vorstandes der Kreiswählergemeinschaft ist es, den Bürgerinnen und Bürger den Unterschied zwischen einer Wählergemeinschaft und einer Partei zu erläutern. Der wichtigste Grund sich in einer Wählergemeinschaft zu engagieren ist, dass man sich nur für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde oder Stadt engagiert. Die Wählergemeinschaften sind unabhängig von Landes- und Bundespolitischen Parteithemen.

Wählergemeinschaften stehen für Offenheit, Einsatzbereitschaft, größtmögliche Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Sie sind transparent und ohne Fraktionszwang.

„Die Gesprächsthemen bei allen Stammtischen waren immer dieselben“, sagt der Vorsitzende der Kreiswählergemeinschaft Ralf Janssen. „Alte Seilschaften, Intransparenz, wenig Bürgerbeteiligung, sind nur einige Beispiele“, so Janssen weiter.

Um dies zu ändern muss man sich engagieren, so das Fazit der Gespräche. Das dies kein Hexenwerk ist wurde ebenfalls erläutert. „In allen der oben genannten Kommunen haben wir engagierte Bürgerinnen und Bürger kennengelernt, die an einer Gründung einer Wählergemeinschaft interessiert sind. In einer Kommune ist dies bereits abgeschlossen. In den restlichen Kommunen laufen die Vorbereitung für eine Gründung. Ob diese Gründungen noch vor oder nach der Kommunalwahl im Herbst stattfinden, hängt von den Personen vor Ort ab.“, berichtet die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns. „Auf diesem Weg werden wir die Personen unterstützen und begleiten“, so Gerlings-Hellmanns weiter.

Möchten auch Sie sich kommunalpolitisch in Ihrer Gemeinde / Stadt engagieren, dann wenden Sie sich direkt an die Wählergemeinschaften in Ihrer Kommune oder schreiben Sie uns an vorstand@vwg-kreis-kleve.de.


Mögliche neue Wählergemeinschaft in Rees

 

Die "Vereinigte Wählergemeinschaft Kreis Kleve" ist lediglich in den Kommunen aktiv unterwegs, um neue Wählergemeinschaft zu gründen, in denen es noch keine Wählergemeinschaft gibt.

Wir werden in Emmerich selbstverständlich keine neue Wählergemeinschaft gründen. Hier gibt es mit der BGE bereits eine Wählergemeinschaft die seit Jahren eine gute Arbeit leistet.

Mögliche weitere Interessenten wenden sich bitte per Mail an den Vorstand unter: vorstand@vwg-kreis-kleve.de

Arikel der Rheinischen Post vom 12.02.2020

Bürgerstammtisch in Uedem

Freie und Unabhängige Wählergemeinschaft Uedem sucht Mitstreiter!

Die Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve laden alle Interessierten am Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 19 Uhr zum Bürgerstammtisch, ins Bürgerhaus Uedem, Agathawall 11, in 47589 Uedem ein.

Den Initiatoren ist wichtig, dass alle Bewohner aus den verschiedenen Ortsteilen wie Keppeln, Uedem, Uedemerbruch und Uedemerfeld an einen Tisch kommen. Interessierten soll so eine Basis gegeben werden. „Bürgerinnen und Bürger die sich für eine Neugründung einer Wählergemeinschaft in der Gemeinde Uedem interessieren, können sich gerne per Mail an vorstand@vwg-kreis-kleve.de wenden“, so der Vorsitzende Ralf Janssen.

„Ziel ist es in Uedem eine Freie und Unabhängige Wählergemeinschaft zu etablieren. In Geldern und in Rheurdt ist uns dies bereits gelungen. Bei den zurückliegenden Bürgerstammtischen in Kranenburg, Issum und Rees hat sich zudem gezeigt, dass die Bereitschaft sich selber kommunalpolitisch zu engagieren, enorm hoch ist. Wir helfen interessierten gerne bei der Gründung einer Wählergemeinschaft“, so Janssen weiter.

Möchten auch Sie etwas positives in Uedem bewegen? Möchten Sie sich nur und ausschließlich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Uedem stark machen? Haben Sie eine Meinung z.B. zum Thema Kinderbetreuung, Schulbusverkehr, Wohnungsbau, Anliegergebühren und Straßenbaubeiträgen? Dann sind Sie herzlich eingeladen an unserer Diskussionsrunde im Rahmen unseres 1. Stammtisches teilzunehmen.

„Unabhängige Wählergemeinschaften stehen für Offenheit, Einsatzbereitschaft und größtmögliche Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Sie sind transparent, ohne Fraktionszwang und bringen frischen Wind in die Gemeinde. Wenn Menschen etwas zu sagen haben, dann bei uns.“ so die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns von den Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve.

Die Teilnahme ist kostenlos, und jeder herzlich Willkommen sich ins Gespräch einzubringen.

Ort: Bürgerhaus Uedem, Agathawall 11, in 47589 Uedem

Bürgerhaus Uedem

Vereinigte Wählergemeinschaften Kreis Kleve unterstützen Landratskandidat Peter Driessen

Auch die Kreisvereinigung der Wählergemeinschaften im Kreis Kleve stehen hinter Peter Driessen als Landratskandidat.

Auf der Mitgliederversammlung der Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve wurde einstimmig beschlossen, Peter Driessen als Landratskandidaten bei der kommenden Kommunalwahl am 13. September 2020 zu unterstützen. Kurz zuvor hatte sich Peter Driessen den Mitgliedern innerhalb einer Vorstellungsrunde präsentiert. Dabei stellte sich schnell heraus, dass die Ziele und Ideen Driessens in vielen Teilen, denen der unabhängigen Wählergemeinschaften entspricht.

Weitere Vorstellungsrunden bei einigen der Wählergemeinschaften der verschiedenen Kommunen haben bereits stattgefunden. So soll jede Wählergruppe für sich die Möglichkeit erhalten, selbst zu entscheiden ob Sie Peter Driessen unterstützen möchten.

Landratskandidat Peter Driessen (r.) mit Ralf Janssen


„Wir haben Peter Driessen in den letzten Monaten als sehr offenen und bürgernahen Menschen kennengelernt“, sagt Ralf Janssen Vorsitzender der Kreiswählergemeinschaft.

Wichtig ist uns, dass er parteiunabhängig kandidiert aber offen für Wählergruppen und Parteien ist. „So steht er aus unserer Sicht für eine größere Wählerschaft und ein breiteres Themenfeld als ein parteiabhängiger Kandidat“, so Janssen weiter. Als Bürgermeister der Gemeinde Bedburg-Hau ist er mit seinen 16 Amtsjahren ein erfahrener Verwaltungschef. Wir hoffen mit Peter Driessen als Landrat auf eine bürgerfreundliche, bürgernahe und transparente Kreispolitik. Die jahrelange Alleinherrschaft der CDU im Kreis Kleve muss ein Ende haben. Es muss wieder möglich sein, über Themen, die auf der Tagesordnung stehen zu diskutieren. Bisher scheinen Entscheidungen oftmals im Vorfeld festzustehen.

Rees bekommt eine Unabhängige Wählergemeinschaft

Weitere Interessierte gesucht

Am 29. Januar fand der 2. Bürgerstammtisch der „Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve“ in Rees statt. „Obwohl es bei unserem 1. Stammtisch Ende November 2019 so aussah, als ob es in der Stadt Rees nur ein geringes Interesse gäbe, eine Unabhängige Wählergemeinschaft zu gründen, sah dies beim 2. Stammtisch schon ganz anders aus“, sagt der Vorsitzende der Kreiswählergemeinschaft Ralf Janssen.

In allen Kommunen im Kreis Kleve, in denen es noch keine Wählergemeinschaft gibt, hatte die Kreiswählergemeinschaft zu Stammtischen eingeladen. „Wir wollten den Bürgerinnen und Bürgern einen Gedankenanstoß geben, wenn sie mit der Politik vor Ort unzufrieden sind, sich selbst zu engagieren und dies ohne Parteibuch“, sagt die stellvertretende Vorsitzende Patricia Gerlings-Hellmanns.

Den interessierten Reeser Bürgerinnen und Bürgern wurde beim 2. Stammtisch erläutert, wie einfach und wichtig es ist, sich kommunalpolitisch in der eigenen Stadt / Gemeinde zu engagieren. Denn das Ziel aller Wählergemeinschaften ist es, sich nur für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der eigenen Kommune einzusetzen.

Einheitlicher Tenor bei allen Stammtischen waren die Themen: „Alte Seilschaften“, mangelnde Transparenz, kaum bis gar keine Bürgerbeteiligung und keine Mitsprachemöglichkeit. Zusammengefasst führt dies oftmals zu Politikverdrossenheit bei den Wählern.

Das Fazit des Abends ist: auch Rees braucht eine unabhängige Wählergemeinschaft! Die dafür notwendigen Schritte werden wir in den nächsten Wochen einleiten und begleiten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich an den Vorstand der „Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve“ unter: vorstand@vwg-kreis-kleve.de wenden. Wir werden den Kontakt zu den bereits Aktiven herstellen. Ein weiteres Treffen ist in Planung, so die Vorsitzenden.

31.01. Artikel der NRZ: Rees soll Unabhängige Wählergemeinschaft bekommen